Am 15.08.2007 bekam Mama Daidra Besuch von ihrer nun inzwischen schon zwei Jahre alten Tochter Fabri. Die beiden "Mädels" hatten sich seit Fabris Welpenzeit nicht mehr gesehen, so dass wir schon sehr gespannt auf den Verlauf des Wiedersehens waren.

"Hey, wer bis denn du??" (Daidra links, Fabri rechts)

Kurzes gegenseitiges Abschätzen - und schnell war zwischen den beiden geklärt, dass man sich freundlich gesonnen ist.

Dank der schwülen Sommerhitze marschierten die beiden Doggendamen nun meist recht ruhig neben einander her.

Aber ab und zu kamen sie auch richtig in Fahrt - hier Fabri als "fliegendes Schlappohr".

Ist Fabri nur ein wenig erschöpft, oder grübelt sie wirklich? Leider werden wir nie erfahren, was die beiden Mädels so gedacht und ob sie sich wieder erkannt haben?!

Und dann hatten wir noch ein interessantes Erlebnis als wir direkt an unserem derzeit sehr wasserreichen Flüßchen Ilm entlang liefen. Fabri als geübte "Elbe-Schwimmerin" (sie wohnt in Dresden) sucht und findet bald ein geeignetes Uferstück, um ein kühlendes Bad zu nehmen. Daidra ist bis jetzt noch nie freiwillig ins Wasser gegangen, auch wenn andere Hunde z.B. in der Hundeschule es ihr vorgemacht haben. Sie ist mehr der Typ "Pfui da kriegt man ja nasse Füße!" - Und nun:

Daidra staunt: "Was macht denn die da??!!"

Noch recht zaghaft steht Daidra aber bald schon mit allen vier Beinen im Wasser,

Dann ganz hinein ins kühle Nass - "Küßchen Kleines, war wirklich eine prima Idee von dir!"

Hier haben wir ja sogar eine eigene Insel!

So jetzt aber schnell raus und dann ordentlich schütteln, damit unsere Menschen auch eine Abkühlung kriegen.

Jetzt ein bißchen in der Sonne trocknen - auch gegen ein Ruhepäuschen gäbe es nichts einzuwenden!

Erfrischt und ausgeruht ist Fabri bereit, noch schnell mit ihrer zweibeinigen Familie vor der Kamera zu posieren:

Die zwei Unzertrennlichen!

Aber klar darf Frauchen auch mit aufs Bild! :-)

Wie immer, wenn etwas schön ist, verging die Zeit viel zu schnell. Es war eine große Freude für mich zu sehen, wie prima sich Fabri sowohl äußerlich wie auch in ihrem Wesen entwickelt hat, und wie gut sie mit "ihren Menschen" harmoniert. Einfach ein prächtiges Doggenmädchen ist sie geworden - und auch Mama Daidra ist mächtig stolz auf ihre Tochter!

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